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Besetzung:
Besetzung: Michael Kratschmayr (Gesang, Gitarre, Bass, Mundharmonika), Nils Neumann (Gesang, Gitarren, Piano, Akkordeon)

Aktuelles Album:
Die Blowboys (Puls Audio, 2018)
 Cover Die Blowboys

N E U   AUF   DEUTSCHEN*  BÜHNEN

*gilt auch für Österreich und die Schweiz

Um dem musikalischen Nachwuchs in den Bereichen Folk, Lied und Weltmusik die Möglichkeit zu geben, sich unseren Leserinnen und Lesern vorzustellen, hat die Redaktion des Folker einen Fragebogen entwickelt. Wer sich in der letzten Zeit neu formiert oder solo auf die Bühne gewagt hat, kann diesen [hier] ausfüllen und als Bewerbung an die Redaktion senden. In jeder Ausgabe wird an dieser Stelle ein ausgewählter Bogen veröffentlicht.


In diesem Heft präsentiert sich...



Below the Tree

Was bedeutet euer Name?

Der Name entstand in unserer Anfangsphase, in der wir noch beabsichtigten, ein Coverduo zu werden, das sich vornehmlich seinen englischsprachigen Lieblingen widmet. „Below the tree“ bezeichnet den Platz, den wir bei unserem ersten Aufeinandertreffen während eines Regenschauers aufsuchten, als wir uns in einem Park kennenlernten – unter einem Baum. Mittlerweile schreiben wir eigene Songs auf Deutsch, sodass der Name eigentlich irreführend ist, wir halten aber dennoch daran fest.


Below the TreeSeit wann gibt es euch?

2016.


Wie cha­rak­te­ri­siert ihr eure Musik?

Wir singen Geschichten vom Aushalten und Abbrechen, Zaudern und Zustimmen, Weglaufen und Wiederkommen, vom ganz normalen Wahnsinn emotionaler Ambivalenz – Hoffnungsschimmer und Trennungshymnen.


Wer zählt zu euren musikalischen Vorbildern?

Neil Young, Gisbert zu Knyphausen, Fleetwood Mac, Reinhard Mey.


Welche musikalische Ausbildung habt ihr?

Nils hatte in seiner Kindheit etwas Klavierunterricht, alles Weitere haben er und Michael sich jeweils selbst angeeignet. Seit einer Weile allerdings nimmt Michael Gesangsunterricht.


Wer schreibt die Musik, wer die Texte – wie entstehen eure Songs?

Wir schreiben beide separat, aber auch gemeinsam Musik und Texte. So entstehen die Lieder sowohl im Proberaum als auch in unseren stillen Kämmerlein. Es gibt kein planmäßiges Vorgehen, die Grundlagen zu den Songs kommen eher zufällig, wie es die manchmal seltsamen Wege der Kreativität eben erlauben.


Was macht in euren Augen ein gelungenes Stück aus?

Eine runde Mischung aus nachvollziehbarer Musik und mehrdeutigem – manchmal kryptischem – Text.


Wann und wo war euer erster öffentlicher Auftritt?

Das war als Opener auf einem Open-Air-Festival, dem Ackerfest in Klein Vahlberg bei Braunschweig. Wir sind für eine Band eingesprungen und präsentierten dem Heavy-Metal-Publikum unsere Coverversionen von unter anderem Hannes Wader, Neil Young, den Decemberists.


Wie viel Zeit verbringt ihr mit Proben und Auftritten?

Wir proben in der Regel einmal die Woche und treten einmal im Monat auf.


Wo würdet ihr gerne einmal spielen?

Beim Heimspiel Knyphausen in Eltville.


Wie sehen eure weiteren Zukunftspläne aus?

Weiter an neuen Songs basteln und unseren Namen langsam weiter verbreiten.


Wo kann man euch hören?

Wir fühlen uns auf kleinen, intimen Bühnen wohl, in Cafés, Kneipen, bei Singer/Songwriter-Treffen, in kleineren Locations. Orte, wo die Menschen bereit sind zuzuhören.


Könnt ihr empfehlenswerte Auftrittsorte für Newcomer nennen?

Den Kulturpalast in Hannover oder in Braunschweig den Verein EiKo und das Akustik Café im Jugendzentrum B58.